Am 20. November 2026 bietet sich am Abendhimmel ein besonders schöner Anblick: Der Mond steht nahe beim Planeten Saturn. Solche Begegnungen – in der Astronomie „Konjunktionen“ genannt – entstehen, weil sich Mond und Planeten entlang der scheinbaren Bahn der Sonne am Himmel bewegen, der sogenannten Ekliptik. Für Beobachter wirkt es dann so, als würden sich zwei Himmelskörper am Himmel begegnen.
Die Veranstaltung beginnt mit einem kurzen Einführungsvortrag in der Sternwarte. Dabei wird erklärt, warum sich der Mond von Nacht zu Nacht vor dem Sternhintergrund weiterbewegt, wie Planetenkonjunktionen entstehen und welche Besonderheiten der Ringplanet Saturn aufweist. Außerdem erfahren Sie, welche Bedeutung solche Begegnungen in der Menschheitsgeschichte hatten.
Hinweis: Die Beobachtung von Saturn und Mond findet im Freien statt. Bitte achten Sie auf wetterangepasste Kleidung.
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