Diese Exkursion am Nordrand von Wuppertal führt uns in eine Region des frühesten Steinkohleabbaus am Südrand des Ruhrgebiets. Im zusammenhängenden Waldgebiet Hilgenpütt dominiert ein Laubmischwald aus überwiegend Rotbuchen und Eichen mit einigen Fichtenforsten. Dies sorgt für ein artenreiches Vorkommen Höherer Pilze. Wir werden die ökologischen Standortansprüche der Pilze untersuchen, giftige von essbaren Pilzen unterscheiden lernen und exemplarisch das Bestimmen von Pilzen mit einem Bestimmungsbuch üben.
Bitte bringen Sie mit: festes Schuhwerk, wettergerechte Bekleidung, Regenschutz, Taschenmesser, Körbchen bzw. Stoffbeutel, Notizheft und Stift, wenn vorhanden: Lupe, Bestimmungsbuch, Fotoapparat.
Treffpunkt: Großer Wanderparkplatz am Südrand des Hilgenpütt, auf der Grenze zwischen Wuppertal und Sprockhövel.
Anfahrt zum Parkplatz: Zwischen den Häusern Mollenkotten 54 und 56, Wuppertal, gut 1 km den Fahrweg durch die landwirtschaftlichen Flächen in nördliche Richtung fahren.
+++ Hinweis +++ Der ursprüngliche Termin wäre am 10.10. gewesen und musste leider verschoben werden.
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