Von Mitte Mai bis Mitte Juni blühen unsere meisten Wildsträucher an Waldrändern, als Heckengehölze und auch in Ortschaften, hier oft angepflanzt. Die Blüten, deren Nektar Bienen und anderen bestäubenden Insekten als Nahrung dient, können auch von uns kulinarisch genutzt werden. Bekannt sind sicher Sirup und Gelee aus Holunderblüten, aber auch Blüten anderer Wildsträucher können zu genüsslichen Delikatessen verarbeitet werden – vorausgesetzt, Sie erkennen sie genau und verwechseln sie nicht mit Blüten giftiger Sträucher. Dies ist Thema unserer Exkursion, so werden wir exemplarisch das Bestimmen mit Hilfe eines Bestimmungsbuchs üben. Auch wird es an leckeren Rezeptvorschlägen nicht fehlen. Diese sowie Übersichtsliste, Einsicht in Bücher zum Thema sowie eine Kostprobe selbstgemachter Wildstrauchblüten-Marmeladen, -Gelees und –Liköre runden die Tour ab.
Eine Materialumlage i.H.v. 5 € pro Person wird vor Ort erhoben.
Bitte bringen Sie mit: festes Schuhwerk, wettergerechte Bekleidung, Regenschutz, Taschenmesser, Körbchen bzw. Stoffbeutel; wenn vorhanden: Lupe, Bestimmungsbuch, Fotoapparat.
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